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Teilen statt Besitzen - die pro:21 macht mit!

Alle Mitarbeiter der pro:21 sind registrierte Nutzer bei Cambio - CarSharing Deutschland! Ganz gemäß des Cambio-Slogans "Soviel Auto macht Sinn" haben auch wir uns dazu entschlossen das es besser ist, unseren Fuhrpark aufzugeben und die trotz unserer Priorisierung von ÖPNV und Bahn machmal eben doch unvermeidbaren PKW-Fahrten stattdessen mit den Fahrzeugen der Cambio Flotte zurückzulegen. Denn diese Lösung ist zugleich umweltfreundlicher und wirtschaftlicher.

Für seine umweltschonende Verkehrsdienstleistung trägt Cambio das Umweltzeichen "Der Blaue Engel". Eingesetzt werden Fahrzeuge, die deutlich weniger klimaschädliche Emissionen ausstoßen als ein durchschnittlicher Pkw. Außerdem schafft cambio durch eine kilometerabhängige Preiskalkulation und Kooperation mit Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs Anreize, auch andere Verkehrsmittel des Umweltverbundes zu nutzen, z.B. Bus, Bahn und Fahrrad.

Machen auch Sie mit! Weitere Infos finden Sie hier.

8. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting (Wüstenrot)

Am 25./26. November trafen sich Projektleiter und -beteiligte, das Begleitforschungsteam sowie Vertreter des Projektträgers Jülich zum 8. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting in Wüstenrot. Den über 50 Teilnehmern wurden neben dem Gastgeber-Projekt "Gemeinde Wüstenrot - Energieautark bis 2020" zwei weitere laufende Projekte der Forschungsinitiative vorgestellt: Das Vorhaben "Optimierung von Mikro KWK-Systemen" (TU München) und ein Kurzvortrag zur "Modellstadt 25+ Lampertheim - Modelle und Szenarien zur integrierten Betrachtung von Energiesystemen" (RWTH Aachen). Im Zentrum stand jedoch der Erfahrungsaustajsch zu Querschnittsthemen in parallelen Arbeitsgruppen. Sie behandelten elektrische Netze, Erfolgsfaktoren für die Umsetzung und Lessons Learned zum Technologie-Einsatz in den EnEff:Stadt-Projekten.

Weitere Informationen sowie alle Vorträge und Zusammenfassungen aus den Arbeitsgruppen erhalten Sie hier.

3. EnEff:Stadt Praxis-Workshop am 20./21. Oktober 2014 (Ludwigsburg)

Welche Hemmnisse und Handlungsspielräume sehen kommunale Praktiker auf dem Weg zum energieeffizienten Stadtquartier? Und wie sollen diesen Weg unterstützende Lösungen aus der Forschung in die Breite kommen? Dazu diskutierten im Rahmen des zweitägigen Erfahrungsaustauschs Forscher mit Beratern und Vertretern von Kommunen und Energiewirtschaft, die seit Jahren aktiven Klimaschutz betreiben. Das Begleitforschungsteam EnEff:Stadt hatte zum 3. Praxis-Workshop in Ludwigsburg Experten in das örtliche Film- und Medienzentrum geladen.

Eine weitergehende Veranstaltungsbeschreibung sowie alle Impulspräsentationen des Workshops erhalten Sie hier:

7. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting (Hamburg)

Bereits zum 7. Mal trafen sich am 1./2. Juli Projektleiter und -beteiligte, das Begleitforschungsteam sowie Vertreter des Projektträgers Jülich zum EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting. Insgesamt 65 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung im Hamburger Wälder Haus - einem innovativen IBA-Gebäude. Der Fokus des ersten Tages lag neben der Vorstellung und Besichtigung der Hamburger EnEff:Stadt-Projekte erstmalig auf der Präsentation einiger Projekte aus der Zwillingsinitiative EnEff:Wärme. Ziel war es, die Vernetzung unter den Forschern beider Initiativen zu förden und Erfahrungen auszutauschen. Der zweite Tag des Treffens stand ganz im Zeichen der Arbeitsgruppen-Diskussion zu den Themen „Monitoring und Betriebsoptimierung“ sowie „Planungshilfsmittel“.

(Fotos: efzn, David Sauss)

Die kurzgefassten Arbeitsergebnisse beider Arbeitsgruppen und die Präsentationen des Meetings stehen hier zum Download bereit.

 

EnEff:Stadt Kongress 2014 - kommunale Beiträge zur Energiewende

Der EnEff:Stadt-Kongress fand am 14./15. Januar 2014 in Berlin im Konferenzzentrum des BMWi statt. Er bot den knapp 250 Teilnehmern neben aktuellen Projekterfahrungen erstmals Querschnittsanalysen und neue Erkenntnisse zu zentralen Themen und Fragestellungen der Forschungsinitiative. Die Tagung richtete sich gleichermaßen an Forscher wie Entscheider aus Kommunen und Versorgungswirtschaft sowie an Architekten, Stadtplaner und Energie-/Klimaschutzbeauftragte in Städten und Gemeinden.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Förderinitiative EnEff:Stadt finden Sie hier.

6. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting (Landshut)

Am 21./22. November 2013 trafen sich die EnEff:Stadt-Projektleiter zu ihrem 5. Meeting in Landshut, um das dortige Pilotprojekt "Plusenergie-Siedlung Ludmilla-Wohnpark" näher kennenzulernen und sich über gemeinsame Erfahrungen auszutauschen. Der zweite Tag des Treffens widmete sich ersten projektübergreifenden Querschnittsauswertungen der EnEff:Stadt-Begleitforschung. Gut 50 Teilnehmer folgten der Einladung in die niederbayerische Mittelstadt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Förderinitiative EnEff:Stadt finden Sie hier.

Viele positive Eindrücke aus dem 1. Expertengruppen-Treffen zum IKK Dorsten  

Auf Einladung der Stadt Dorsten trafen sich örtliche Vertreter aus Politik, Natur- und Umweltschutz, Wirtschaft und Verwaltung am 25.6.13 zum 1. Expertengruppentreffen, im Rahmen der Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Dorsten. Den insgesamt 26 Akteuren wurde zunächst die Vorgehensweise der Konzepterstellung, sowie die Anfertigung der Bilanzierung und Potenzialsbetrachtung erläutert. Darauf aufbauend werden in den folgenden Arbeitsschritten konkrete Handlungsfelder ermittelt und entsprechende Maßnahmen entwickelt.

Besonders erfreulich ist der nach dieser ersten Sitzung gewonnene Eindruck:
Die Bereitschaft zur Mitwirkung am zu erarbeitenden Konzept, bei der Maßnahmenfindung und der Unterstützung des von der Stadtverwaltung ausgehenden Engagements für den Klimaschutz scheint bei den Dorstener Akteuren außerordentlich hoch zu sein!

Weitere Infos zum Klimaschutzkonzept in Dorsten finden Sie hier.

5. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting (Karlsruhe)

Am 17. und 18. Juni 2013 trafen sich in Karlsruhe zum fünften Mal die Projektleiter der Forschungsinitiative EnEff:Stadt, um Erfahrungen auszutauschen und u.a. über die Nutzung neu entwickelter Planungstools zu diskutieren. Insgesamt nahmen knapp 50 Personen an der Veranstaltung teil – darunter auch das Begleitforschungsteam sowie Vertreter des Projektträgers Jülich und der Redaktion EnEff:Stadt. Gastgeber war die Volkswohnung Karlsruhe.

Foto vom Projektleitermeeting

Weitere Infos sowie die Vortragsunterlagen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Moers ist European Energy Award Stadt

zur Pressemitteilung der Stadt Moers vom 19.04.2013

Der European Energy Award® (eea) gehört zu den führenden Managementtools zur Steuerung von Klimaschutzaktivitäten im kommunalen Handlungsraum, an welchem heute ca. 1.000 Kommunen aus 21 europäischen Ländern teilnehmen. Alleine in Deutschland sind bereits 250 Städte und Landkreise dem eea beigetreten.

Der eea garantiert neben der Verbesserung interner Abläufe und der intensiven Kommunikation zwischen den Akteuren und beteiligten Fachbereichen insbesondere auch die Etablierung des Klimaschutzes als kontinuierlichen Prozess und ist vornehmlich auf die Handlungsfelder der kommunalen Verwaltung ausgerichtet.

 Weiterführende Links: www.moers.de

                                    www.european-energy-award.de

 

Die pro:21 GmbH erstellt das integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt Dorsten

Insbesondere den Kommunen kommt im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundes eine Schlüsselfunktion zu. Neben ihren direkten Einflussmöglichkeiten im Bezug auf die kommunalen Liegenschaften sowie auf Planungsebene, obliegen ihnen vor allen Dingen die Möglichketen zur indirekten Steuerung in Form von Handlungsanreizen und die Vorbildfunktion durch welche zahlreiche Multiplikatoreffekte ausgelöst werden können. Klimaschutaktivitäten der Kommunen besitzen Leitbildcharakter!

Weitere Informationen zum Projektstand sowie zur Stadt Dorsten finden Sie hier.

Weiterführende Links: www.bmu.de (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)

                                    www.ptj.de     (Projektträger Jülich)

 

2. EnEff:Stadt Praxis-Workshop

Der 2. EnEff:Stadt Praxis-Workshop fand vom 23.-24.01.13 in Frankfurt am Main statt. Es wurden gezielt kommunale Praktiker und Experten in die Räumlichkeiten der AGFW geladen. In drei Diskussionsblöcken wurden zentrale Fragen behandelt, die Forschung wie Kommunen gleichermaßen betreffen: Die Erschließung von Fernwärmenetzen bei künftig sinkendem Wärmebedarf, Chancen und Hemmnisse bei der Umsetzung energetischer Sanierung im Stadtquartier oder Probleme der Datenbeschaffung und Integration von Klimaschutzprojekten in Verwaltungsprozesse.

Weitergehende Informationen zum Praxis-Workshop finden Sie hier:

Förderquoten für Kommunen im NRW-Stärkungspakt

Das Land NRW greift künftig im sogenannten "Stärkungspakt Stadtfinanzen" besonders überschuldeten Kommunen und Städten finanziell unter die Arme. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die betroffenen Kommunen handlungsfähig bleiben und ihre Haushalte konsolidieren können.
 
Im Zuge des Stärkungspaktes fließen den Städten und Kommunen Gelder zur Sanierung Ihrer Haushalte zu. Dies wird laut Aussage von DIfU und PtJ in der Mehrzahl aller Fälle dazu führen, dass die Kommunalaufsicht den Kommunen nicht mehr den Status einer Kommune im Nothaushalt, sondern den einer Haushaltssicherungskommune bestätigen wird. Entsprechend dieser Einordnung (Einzelfallentscheidung) orientiert sich auch die mögliche maximale Förderquote.
 
 

Kommune mit ausgeglichenem Haushalt 

Kommunen, deren Konzept zur Haushaltssicherung genehmigt wurde 

Kommune, deren Konzept zur Haushaltssicherung nicht genehmigt wurde

Klimaschutzmanager 65% 85% 95%
Anschlussvorhaben (KSM) 40% 60% 95%
Klimaschutz-Teilkonzepte 50% 70% 95%
eea ca. 69%* ca. 79%* ca. 89%*
 *abhängig von der größe der Kommune (Einwohnerzahl)
 
Bei den getroffenen Aussagen, stützen wir uns auf Informationen des DIfU und des PtJ. Für die Gültigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

 

"Klimadetektive suchen Ökosünden"

Zeitungsmeldung zum Integrierten Klimaschutzkonzept für Schwerte
 
 
Foto: Manuela Schwerte/WAZ Fotopool

 
Die pro:21 GmbH erarbeitet aktuell das Integrierte Klimaschutzkonzept für die Stadt Schwerte. Kernelemente des Konzeptes wie die Energie- & CO2-Bilanz, die Potenzialanalyse und der Prozess der Maßnahmendefinition wurden bereits abgeschlossen. Über einige der bislang gewonnenen Erkenntnisse berichtete nun die lokale Schwerter Presse.
Den gesamten Artikel finden Sie hier.


4. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting (Weimar)

Vom 22. bis 23. November 2012 fand das 4. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting in Weimar statt. Insgesamt nahmen knapp 50 Personen an der Veranstaltung teil - darunter neben den Projektleitern und -beteiligten, die Begleitforschung, Vertreter von PtJ und dem FIZ Karlsruhe. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.eneff-stadt.info
 
 
 

3. EnEff:Stadt Projektleiter-Meeting (Freiburg)

Vom 19. bis 20. April 2012 fand in Freiburg das 3. EnEff:Stadt-Projektleitermeeting statt. Neben dem Team der Begleitforschung nahmen rund 30 Verantwortliche aus den EnEff:Stadt-Projekten teil. Zum Auftakt des Treffens konnten sich die Teilnehmer vor Ort ausführlich über die Umsetzung und die ersten Erfahrungen aus dem EnEff:Stadt-Projekt "Modellhafte Stadtquartierssanierung Freiburg Weingarten-West" informieren. Treffpunkt war das nach dem Passivhausstandard sanierte 16-geschossige Hochhaus in der Bugginger Straße 50.
 
 
 

Erfolgreiche Veranstaltung „EnEff:Stadt-Kongress 2012“ in Hamburg

Vom 17. bis 18.1.2012 fand im Ehemaligen Hauptzollamt Hafen in Hamburg unter dem Thema „Kommunale Beiträge zur Energiewende“ der 1. EnEff:Stadt-Kongress statt.  Als Mitglied der Begleitforschung war die pro:21 GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zuständig für das Veranstaltungsmanagement und somit wichtigster Ansprechpartner für Teilnehmer und Beteiligte.
Der Kongress präsentierte den rund 300 Teilnehmern aus Kommune, Energiewirtschaft, Forschung und Wohnungswirtschaft aktuelle Forschungsprojekte zu den Themen Gebäude- und Quartierssanierung sowie dezentrale Energieversorgung. Ein hochkarätig besetztes Podium diskutierte die „Herausforderung Energiewende“. Vorgestellt wurden auch erstmals alle laufenden Pilotprojekte der BMWi-Forschungsinitiativen EnEff:Stadt und EnEff:Wärme. Hierzu erstellte die pro:21 GmbH insgesamt 41 Roll-ups, die während des Kongresses als Postersession ausgestellt wurden.
Die Abendveranstaltung in der Imtech-Arena sowie die Exkursion zu den IBA-Projekten „Elbinsel Wilhelmsburg“ rundeten die gelungene Veranstaltung ab.
Weitere Informationen sowie Vorträge zum Kongress finden Sie hier...

Kunden u. Referenzen

Referenzen und zufriedene Kunden sind die Visitenkarte eines Unternehmens. Daher möchte die pro:21 GmbH einige erfolgreiche Beispiele ihrer Arbeit präsentieren und auch gleichzeitig aufzeigen, wie wir an Aufgaben herangehen und welche Lösungswege Sie erwarten können.
Zu den Referenzen

 

 

Kontaktinfos

Adresse: Dresdener Straße 31, 10179 Berlin
Telefon: 030 27877345
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